Sommerlager Natur & Technik

SL2019 Update

Gestern waren wir beim traditionellen Paddelausflug etwas weiter weg als gedacht. Dieses Jahr hat es uns mal wieder nach Burg zur Bieberfarm verschlagen. Gegen 08:30 ging es schon los. Nach einem recht sportlichen Tempo waren wir bereits um 12:45Uhr überraschenderweise am Ziel angekommen. Nach der wiederholten Versicherung „Ja, wir sind wirklich schon da“ sind wir aus unseren Paddelbooten ausgestiegen und haben es uns erst einmal gemütlich gemacht.

Da die meisten interessanten Ereignisse beim Ein- und Aussteigen aus den Booten passieren, hat sich unser Redakteur natürlich günstig positioniert, um eben solche Augenblicke festhalten zu können. Leider ist dieser Plan nicht ganz aufgegangen, denn der Redakteur selbst wurde Opfer der Geschehnisse…. und dessen Werkzeug, der Kamera. Diese hat eine nicht gewollte Wasserkühlung in der Spree bekommen (Natürlich auch, um die Technik nach den ganzen Bildern abzukühlen)

Gegen 15:00Uhr haben wir uns wieder auf den Rückweg gemacht. Bei herrlichsten Spreewald-Paddelboot-Ausflugs-Entspannungswetter kamen wir zu einer schicksalhaften Staustufe. Auf der Hintour haben wir diese ohne Zwischenfälle überwunden, jedoch hat auf der Rücktour auch hier das Pech zugeschlagen. Dabei wurden einige Sachen nass und auch zwei Handy’s. Die Genesung der Hand’s dauert noch an…

Unterm Strich war es jedoch eine sehr schöne Tour von ca. 32km. Gegen 19:00Uhr waren wir wieder am Ausgangspunkt und konnten nach dem Saubermachen der Paddelboote auch gleich etwas Essen 🙂

Heute geht es mit der Projektarbeit weiter. Einigen wird langsam bewusst, dass die Zeit für die Projekte schnell voranschreitet und einige Vorhaben noch nicht auf dem Stand sind wo sie sein müssten. Aber einige Stunden sind ja noch Zeit

Z.Z. laufen die letzten Vorbereitungen für das Mittag essen. Es gibt heute selbst gemachte Pizza mit sehr individuellen Belägen und auch einen Grießbrei-Nachtisch mit Fruchtsoße.

Das heutige Mittagessen, selbstgemachte Pizza…
So viel Zeit muss sein… auch der Nachtisch darf nicht fehlen…

Bis bald,
das nächste Update kommt bestimmt ..

SL2019 – Es ist wieder LOS

Das Sommerlager ist gestern in eine neue Runde gestartet. Nach den obligatorischen Anfangsgesinge (Erklären der Spielregeln) wurden die Projektgruppen gebildet. Wir haben wieder eine bunte Mischung erreicht, angefangen von einem Infoterminal (Infos über den Verein in Form einer Säule) und Backen von Brot und Brötchen bis zu den Dauerbrennern Sommerlagerzeitung, Kurzfilm und CNC-Sticken.

Nach der Projektfindung konnten wir auch bereits in die Übernachtung einziehen. Die Aufteilung der Zimmer ging ruhig und gesittet über die Bühne (Doch, wirklich! 🙂 )

Das erste Brot für die Teilnehmer des Sommerlagers

Danach ging es auch gleich mit den Projekte los. Nachdem sich alle Gruppen sich (wieder) gefunden haben, wurde bereits am ersten Abend bis in die Nacht an den Projekten gearbeitet.

Natürlich dürfen die Windows-Updates nicht fehlen…
Naja… dann halt nochmal

Nach einem leckeren Frühstück, geht es heute wieder mit der gleichen Motivation an die Projekte

Mittlerweile trat sich Verzweiflung breit. Die Projektgruppe Video stellte fest das es ohne bestimmte Teilnehmer keinen brauchbaren Content für den jährlichen Sommerlager- Kurzfilm gibt, die Gruppe CNC- Sticken kämpfte mit zunehmenden Problemen an ihren Utensilien und der Computer für das Infoterminal erwies sich auch als nicht wirklich brauchbar. Der einzige der noch halbwegs motiviert aussah war der Hauptregisseur der Sommerlager- Zeitung – doch auch dieser erlag am Dienstag, seiner Mimik zufolge, einem inneren Nervenzusammenbruch.

Ein weiterer Tag brach an – der Mittwoch stand vor der Tür und damit auch das traditionelle Paddeln. Diesmal wurde die Route von einem langjährigen Sommerlagermitglied ausgesucht. Er entschied sich für einmal Biberhof – hin und zurück, aber: ,,Dies mal gnadenlos!“.
Schon nach den ersten 15 Minuten hörte man die ersten Bierflaschen-/ Dosen zischen. ,,Immer diese Säufer…“, ein Kommentar unseres jüngsten Teilnehmers. Dann ging es durch den Spreewald, endlose, kleine Kanäle hinauf. Bis zur Rückfahrt passierte dann nichts nennenswertes mehr. – Bis auf eine Kamera die beim Aussteigen, aus dem Paddelboot, zur Unterwasserkamera wurde (es sollte nicht bei einem technischen Gegenstand bleiben der an diesem Tag baden ging) und einen pampigen Kommentar eines Kioskbesitzers. Nach gut 1,5h Pause ging es wieder gen Heimat. An der ersten Schleuse atmete die Videogruppe auf, nach zwei Tagen ist endlich wieder etwas passiert – unsere Cosplayerin ist mitsamt zweier Handys in die Spree gefallen, bei dem Versuch ihr Boot aus dem Wasser zu heben.

Donnerstag. Heute konnte man in den Gesichtern der Teilnehmer deutlich sehen wie sehr ihnen das Rattern der CNC- Stickmaschiene auf die Nerven ging. Trotzdem ging es mittlerweile bei allen Gruppen gut vorran – und erstaunlicherweise war noch keine Gruppe mit der Zeit in Verzug geraten. Manchmal hatte man das Gefühl, das einzige was die Truppe vom Selbstmord abhielt war die Tatsache das es wesentlich kühler war als im letzten Jahr. Am Abend stieß dann noch ein alter Bekannter wieder zu uns. – Seit dem hat die Videogruppe mehr Material als in den bisherigen 3 Tagen.

Auch der Freitag ließ nicht lange auf sich warten.Während es in allen Projekten gemächlich zuging wurde in der Küche eifrig über den weiteren Essensverlauf des Tages diskutiert. – Das Ergebnis, Stulle mit Brot zum Mittagessen (Zitat: ,,Und bitte nur in dieser Reinfolge!“), Brownies zum Vesper und Kartoffelsuppe – zubereitet über offenem Feuer – ohne Zigaretten- Röstaromen zum Abendbrot. Zwischenzeitlich fragte sich unser Leiter, „Hab ich jetzt eigentlich schon eine geraucht oder nicht? Fühlt sich so an wie ja…“, aber das soll in seinem Alter ja normal sein. Beim Abendessen kamen wir dann wir dann auf das Thema Spanferkel und womit man es ersetzen könnte. Für jeden der keinen schwarzen Humor versteht endet dieser Blogeintrag an dieser Stelle. Die Wahl fiel letzten Endes auf einen Teilnehmer der zu allem Übel auch noch mit einer der Teilnehmerinnen zusammen ist. An dieser Stelle bekommt das Sprichwort „Liebe geht durch den Magen“ eine ganz neue Bedeutung.

PS: Nicht vergessen.. wir sind in dieser Woche (07.07. – 14.07.) auch an Werktagen hier.
Ein Besuch lohnt sich also in jeden Fall !

Countdown SL2019

Endlich ist es wieder soweit. Das Sommerlager 2019 startet in wenigen Tagen.

Zwischen dem 07.07. und 14.07. erwarten euch wieder spannende Projekte und neue Herausforderungen.

Wer dieses Jahr nicht dabei sein kann, wird über unsere Seite mit den wichtigsten Highlights versorgt.

Ein Besuch in der Station ist natürlich ebenfalls möglich. Da es auch sein kann, dass wir mal nicht an den Projekten arbeiten, ist eine Kurze Info hilfreich.

Ihr erreicht uns
Tel.Nr. 03542/872 348
Mail: vorstand@jfvnet.de

oder schaut einfach auf jfvnet.de –> Kontakt

Bis bald


Sommerlager 2017 : Tag 2

Endlich, nach 20 versuchen und mit einen Tag Verspätung kommen wir endlich dazu, diesen Beitrag zu schreiben.

Der Montag verlief den Umständen entsprechend Gut. Nach und nach begreifen die Meisten, dass das als vormals „einfach“ eingestufte Projekt, doch Arbeit mit sich zieht.
Nichts desto trotz ist die Motivation hoch und die Hoffnung, dass das ein oder andere Projekt fertig wird, da

Die Vergabe der Projektgruppen erfolgte ohne nennenswerte Streitereien. In diesen Jahr wurden insgesamt sechs Projekte gestartet:
– Sommerlagerzeitung
– Feinstaubmessung (www.luftdaten.info)
– Kurzfilm
– Cosplay
– Siebdruck
– Vereinsbeleuchtung 2.0 (LED-Beleuchtung entlang der Hauptgänge)

Trotz des anhaltenden Regens wird alles versucht und unternommen, um die Projekte voran zu bringen.

Etwas gutes hat der Regen allerdings doch: Die Temperatur im Domizil hat sich erheblich gesenkt (von 33′C auf 28′C) und die Anzahl der Mücken sind auch nicht mehr so aggressiv wie gestern.

Dann bis zum nächsten Update

 

Sommerlager 2017

Es ist endlich wieder soweit. Das Sommerlager 2017 ist da! Zwischen dem 23.07. und 30.07. heißt es wieder „Ausnahmezustand!“ im Jugendförderverein.

An sieben Tagen (nein, dass ist kein Zufall 😉 ) werden die verschiedensten Projekte in Angriff genommen. Neben den Dauerbrennern Video, Zeitung und Umwelt wird u.a. dieses Jahr noch das Projekt „Vereinsbeleuchtung 2.0“ angeboten.

Nach der obligatorischen Belehrung werden die Projekte vergeben. Dann haben die Gruppen Zeit diese umzusetzen und am letzten Tag zu präsentieren.
Die auserwählten Gruppen werden heute Abend noch bekanntgegeben.

Im Vorfeld wurde auch schon die Verteilung der Zimmerbelegung „geklärt“. Somit konnten schon die ersten Überlegungen in Richtung der Projekte gemacht werden.

Bis zum nächsten Update…

Montag kein Stress aber Chaos!

Heute Vormittag haben sich die Lagerteilnehmer unabhängig von den Projektarbeiten ein ewiges Terrarium gebastelt – eine Art atmosphärisch geschlossenene und autarke Biosphgäre (Gurkenglas mit Dreck, Unkraut und Wasser drin). Einige haben bei dieser Tätigkeit viel gärtnerische und gestaltungstechnische Muße gezeigt, und wenn wir es jetzt nicht 24 Uhr hätten würde ich jetzt noch ein paar Bilder posten. Gute Nacht und bis morgen – eure Vereinsredaktion